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15.
Tag: Samstag, 18/08/2007
HEIMFAHRT
Der Tag ist schnell erzählt: Packen, putzen, abfahren. Ein Höllenverkehr
auf Italiens Straßen, geht doch die Ferragosto-Woche zu
Ende, und somit auch der Urlaub für Millionen Italiener. Auf
der Höhe von Cecina kommen uns die Ortskenntnisse aus dem
letztjährigen Toskanaurlaub zu Gute - wir können ohne Probleme
einen größeren Stau auf der Via Aurelia umfahren und wenn
nicht Zeit, so doch zumindest Stress sparen.
Die
Fahrt dauert natürlich trotzdem etwas länger (auch, weil es
nicht nur bei diesem Stau bleiben sollte), aber nicht so lange,
wie ich zwischenzeitlich befürchtet habe.
Naja, und dann ist der Urlaub zu Ende.
Resümee
Die
zweite Woche war wunderschön. Dieser Flecken Erde, ob er jetzt
zur Maremma im engeren, weiteren oder überhaupt keinem Sinn
gehört, sei mal dahin gestellt, ist einfach wunderbar.
Geschichte, Landschaft, uralte Städtchen und eine gute Küche
laden zum Verweilen, zum Wiederkommen ein. Wir haben uns sehr
wohl gefühlt, was auch an unseren sehr netten Gastgebern lag.
Die Unterkunft ist zu empfehlen.
War
die zweite Woche jetzt schöner als die erste Woche? Es ist
nicht wirklich zu sagen, vermutlich auch gar nicht wichtig. Sie
war auf jeden Falls anders, wir haben sie sicherlich mehr
genossen, da wir einfach mittlerweile ausgeruhter waren, das
Wetter besser war und die Unterkunft deutlich mehr unseren
Vorstellungen und Bedürfnissen entsprach.
Eines
ist auf jeden Fall klar: Sowohl Umbrien als auch die Toskana
werden uns wieder sehen!
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