Vivere l'Italia - Italien erLeben. Ein persönlicher Reiseführer

 

 

Reisebericht Umbrien und Toskana 2007

1. Tag: Samstag, 04.08.2007

ANREISE

Die Hochzeit ist vorüber, die letzten Gäste endlich abgereist und wir machen uns ans Packen. Was länger dauert, als wir gedacht hatten, so dass wir erst gegen 14.30 Uhr loskommen. Etwas knapp, immerhin sollen wir vor 20 Uhr in Perugia sein, rund 570 km von Turin entfernt. Und die Hauptreisezeit der Italiener hat auch begonnen....

Über Piacenza, Bologna und Florenz geht es dann doch sehr flott Richtung Süden, vermutlich sind wir die Letzten, die losgefahren sind und haben daher freie Fahrt.
An der Abfahrt Valdichiana geht es dann am Lago Trasimeno vorbei Richtung Perugia, um kurz vorher abzubiegen. Unsere Unterkunft, ein Agriturismo, liegt im Vorort Cenerente.

Und wir schaffen es auch, vor 20 Uhr anzukommen: um genau 19.59 Uhr! Und bekommen daher noch unser Apartment zugeteilt. Welches aber nicht das Gebuchte ist, welches anscheinend von Wespen bewohnt ist. So kommen wir anstatt im 1. Stock mit Poolblick im Erdgeschoss direkt an der Straße unter.
Das Anwesen liegt schön im Grünen, der Pool ist herrlich, nur der Verkehrslärm vor unseren Fenstern, welche genau auf die Straße hinausgehen, ist nicht so der Bringer.
Was soll's, wir werden trotzdem in Ruhe schlafen.

Unsere Unterkunft gehört zum Komplex des Castello dell'Oscano, wir sind in der Macina untergebracht. Kommentar zur Unterkunft später.

 

2. Tag: Sonntag, 05.08.2007

Corciano Turm Stadtmauer

Ausschlafen!!!!
Und noch vor dem Frühstück geht es in den Pool, wir sind die ersten Schwimmer heute. Herrlich!

Nach dem Frühstück gehen wir hoch zum Castello, um uns nach dem eigentlich gebuchten Apartment zu erkundigen. Die Nachrichten sind gut, die Wespen angeblich besiegt, wir können umziehen. Danach ruhen wir uns aus - der Urlaub will genossen werden.

Abends fahren wir nach CORCIANO, einem der Borghi più belli d'Italia, einer der schönsten kleinen Altstädte Italiens. Und es ist nicht zu viel versprochen, die Altstadt ist gut in Schuss, wunderschön und gut in Szene gesetzt. Fast schon zu gut.
Es ist viel los im Ort, da das Corciano Festival mit Veranstaltungen und Ausstellungen einlädt. Wir streunen durch den Ort, und lassen uns, obwohl wir schon vor der Abfahrt gegessen haben, nochmals um 23 Uhr zu einem zweiten Abendessen verleiten.
Sehr rustikal, crostini, Kartoffeln und porchetta. Lecker!

Danach geht es zurück in die Macina, schließlich will im Urlaub auch geschlafen werden.

 

Corciano bei Nacht

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