Kleinste und bevölkerungsärmste Region
Italiens im Schnittpunkt zwischen Italien, Frankreich und
Schweiz, seit langem Teil des Reiches der Savoyer (welche
ursprünglich aus Frankreich stammen). Von den Römern wurde das
Aostatal als Verkehrsweg nach Gallien genutzt.
Die offiziell zweisprachige Region (neben Italienisch ist auch
Französisch offizielle Sprache) liegt im Nordwesten Italiens und geizt nicht mit ihren
vor allem natürlichen Reizen: Umgeben von den höchsten Gipfeln
der Alpen (Monte Bianco (Mont Blanc),
Monte Rosa, Cervino
(Matterhorn) und Gran Paradiso) lebt sie vor allem vom
Tourismus. Besonders beliebt ist sie als Skidestination, aber
auch im Sommer laden die herrlichen Berge zum Wandern ein. Namen
wie Courmayeur und La Thuile sind Skifahrern in aller Welt ein
Begriff. Die
römische Vergangenheit und die vielen Burgen, die seit dem
Mittelalter entlang der Handelsrouten erbaut wurden, laden aber
auch zum Kulturtourismus ein.
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